Infos zur Seite "Gebet für Lüdenscheid"

 

 

 

Ihr erwartet wohl viel, aber siehe, es wird wenig; und wenn ihr's schon heimbringt, so blase ich's weg. Warum das?, spricht der HERR Zebaoth. Weil mein Haus so wüst dasteht; ihr aber eilt, ein jeder für sein Haus zu sorgen. Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich seinen Ertrag. Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände. 

Haggai 1 9-11

 

Jahrhundertsommer oder Jahrhundertdürre

Es kommt wohl auf die Perspektive an. Von wirklicher Dürre würden wir wohl erst reden, wenn die Supermarktregale leer sind. Doch aus der Heiligen Schrift wissen wir, Dürrezeiten waren immer auch Zeiten in denen der Herr in besonderer Weise geredet und gehandelt hat.

 

Im Propheten Haggai war der Anlass; „Weil mein Haus so wüst dasteht…“ . Zweifellos leben wir heute in Europa in einer Zeit um sich greifender Gottlosigkeit. Die schrumpfender Mitgliederzahlen der großen Kirchen sind dafür nur ein Indiz. Aber auch die Hilf- und Ratlosigkeit nimmt immer mehr zu. Ein Blick in die Medien genügt um das zu sehen.

Doch darin liegt auch eine große Chance, denn es ist nicht so, das die Menschen nicht nach Gott fragen, sie fragen nur an der falschen Stelle. Sie suchen Hilfe bei Ersatzgöttern.

 

Jetzt ist die Zeit für einen Paradigmenwechsel

Wenn Sein Haus, das Haus Gottes in Trümmern liegt, sind wir als Christen gerufen es wieder aufzubauen. Das Geschieht zu erst durch Gebet, durch Menschen, die in den Riss treten für die Kirche, unser Land und unsere Stadt. Dieser Gebetskalender ist da nur eine Hilfe, ein Angebot unter vielen.

Doch je mehr Gläubige sich zusammenfinden, wo und wie auch immer, ist es so, als würde sie eine Art geistlicher Schirmherrschaft ausüben, wie die „Wächter auf den Mauern Jerusalems“.

In dieser Atmosphäre entsteht eine Offenheit für das Evangelium. Wir Menschen dann zu Jesus finden ist völlig unterschiedlich, in der Regel durch persönliche Begegnungen mit  Christen, aber auch durch Veranstaltungen, wie z.B. ProChrist im November. 

 

Lasst uns zusammenstehen und das Haus des Herrn wieder aufbauen!

In den vergangenen Monaten haben wir uns zunächst monatlich, dann zweimal im Monat zum Gebet für die Stadt und ProChrist getroffen, das soll auch weiterhin so sein. Doch nun möchten wir das Netz ausweiten, und laden Dich ein, mehr Zeit für das Gebet für unsere Stadt zu investieren. 

 

Reserviere regelmäßige Zeiten, täglich oder wöchentlich, alleine oder mit Freunden zusammen. 

Alles ist natürlich freiwillig, aber wäre es nicht etwas besonderes wenn im 750. Jahr unserer Stadt, rund um die Uhr für eine umfassende Erneuerung aller gesellschaftlichen Bereiche gebetet würde.

 

 

Praktisches:

 

Einfach in ein oder auch mehreren Feldern Deiner Wahl klicken und eintragen. In jedes Fall können sich auch mehrere Personen eintragen.

 

"Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts!"